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Wissenswertes über Salz

Wir streuen es aufs Frühstücksei, verfeinern Suppen und Saucen damit und im Winter landet es sogar auf unseren Straßen: Salz ist ein regelrechtes Allround-Talent. Alles Wissenswerte rund um die Würze des Lebens erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

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Salz ist ein absoluter Alleskönner und vielfältig einsetzbar. Es ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Ob wir unser Essen damit würzen, es für unsere Gesundheit oder als Schönheitselixier verwenden, das Salz begleitet uns überall. Doch auch für unsere Sicherheit spielt es eine wichtige Rolle. Sobald im Winter der erste Schnee fällt, kommt der Winterdienst zum Einsatz und somit auch das sogenannte Streusalz.Das Streusalz, auch Auftau- oder Tausalz genannt, besteht aus mindestens 94 % Kochsalz und wird in der kalten Jahreszeit zum Schmelzen von Schnee und Eis auf Straßen genutzt. Die Streufahrzeuge ergreifen diese Maßnahme, um dem Glatteis entgegenzuwirken. Das Auftausalz wird dabei als Sole, das heißt in wässriger Lösung, angewendet. Diese hat einen niedrigeren Gefrierpunkt als das Eis. Die Wirkung ist nicht gegeben, wenn das Salz in seiner reinen Form und nicht als Sole auf das Eis gestreut wird, da es sich immer erst im Wasser lösen muss. Doch auch die Umgebungstemperatur spielt eine Rolle, damit das Streusalz wirken kann. Es eignet sich nämlich lediglich für Temperaturen bis zu -10 °C. Das Streusalz wird in Pulverform auf den vereisten Bereich gestreut. Lesen Sie hier weiter...
Posted By Salz Helmreich
Gibt man etwas Salz über Eiswürfel, so entsteht ein faszinierender Effekt: die Mischung kühlt bis auf unter -20 Grad Celsius herunter. Im Folgenden erklären wir, wie diese interessante Reaktion zustande kommt. In der Chemie wird grundlegend zwischen zwei Reaktionsarten unterschieden: die exothermen und die endothermen Reaktionen. Während bei der exothermen Reaktionsform Energie freigesetzt wird, wird bei endothermen Energie aus der Umgebung entzogen, damit die Reaktion ablaufen kann. Dies ist wichtig zu wissen, denn Salz in Verbindung mit Eis führt zu einer endothermen Reaktion, die in einer Kühlung oder auch in einer Absenkung des Schmelzpunktes resultiert. Lesen Sie hier weiter...
Posted By Salz Helmreich
Streusalz – auch Auftausalz genannt – besteht zu 94 bis idealerweise 98 Prozent aus herkömmlichen Kochsalz. Das Streusalz wird im Winter zum Schmelzen von Schnee und Eis auf Verkehrs- und Gehwegen eingesetzt. Die Fähigkeit, Schnee und Eis zum Schmelzen zu bringen, ermöglicht dem Salz seine molare Schmelzpunkterniedrigung, die darauf basiert, dass Lösungen einen geringeren Schmelzpunkt als Flüssigkeiten besitzen. Eis und Wasser sind im Winter in einem Gleichgewichtszustand zwischen fest und flüssig, d.h. trotz Minusgraden ist stets etwas flüssiges Wasser zu finden. Das Streusalz verhindert, dass das (Schmelz-)Wasser gefriert. An den Grenzflächen der Eis-Salz-Lösung taut so immer weiteres Eis auf, das nicht erneut gefriert. Wird das Eis mit ausreichend Streusalz bestreut, entsteht eine Lösung von Salz in Wasser, welche einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Eis aufweist und flüssig bleibt. Herkömmliches Kochsalz kann bei geringeren Minusgraden als Streusalz eingesetzt werden. Ab minus 10 Grad sind spezielle Streusalze wie Calciumchlorid oder Magnesiumchlorid für einen effektiven Einsatz notwendig. Lesen Sie hier weiter...
Posted By Salz Helmreich
Auftausalz, das umgangssprachlich auch als Streusalz oder Tausalz bezeichnet wird, ist eines der häufigsten Schnee- und Eisbekämpfungsmittel. Dabei wird es als Winterstreu zum Schmelzen von Schnee und Eis verwendet. Nicht nur der öffentliche Winterdienst bedient sich diesem, auch private Haushalte nutzen das Streusalz. Doch aus was besteht Streusalz und wie wirkt es? Streusalz besteht zum großen Teil aus Koch- und Steinsalz und ist somit ein Natriumchlorid. Aber auch Calciumchlorid, Magnesiumchlorid und Kaliumchlorid werden häufig für Streusalz verwendet. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde zum ersten Mal Salz zur Bekämpfung von Schnee und Glätte eingesetzt. Und das in Paris. Erst mit der steigenden Zunahme der Motorisierung in den 1960er Jahren wurde Deutschland aufmerksam auf das Salz. Denn es wurde im Winter immer schwieriger, auf den vereisten Straßen zu laufen oder mit dem Auto zu fahren. Ein Gegenmittel musste her. So begann ein öffentlicher Dienst mit dem Streuen von Salz aus Gründen der Verkehrssicherheit. Da jedoch das trockene Salz insbesondere auf Brücken leicht durch den Wind weggeweht wurde, musste ein neues Salz entwickelt werden – das Feuchtsalz. Lesen Sie hier weiter...
Posted By Salz Helmreich
Winter in Deutschland. Die besinnliche Zeit des Jahres bringt neben ihren schönen Seiten leider auch eines mit sich: Schnee und Glätte. Vereiste Straßen sind eine Gefahr für Fußgänger und Autofahrer. Sie verwandeln den Weg zur Arbeit, Schule und Uni in eine Rutschpartie. Streusalz kann da Abhilfe schaffen. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts kamen findige Pariser auf die Idee, Salz zur Bekämpfung von Glatteis zu verwenden. Im Zuge der der Motorisierung in den 1960er Jahren wurde auch in Deutschland damit begonnen, Salz zu streuen. Seither ist Streusalz von den winterlich vereisten Gehwegen und Straßen nicht mehr wegzudenken. Es besteht zu mindestens 94% aus herkömmlichem Kochsalz und sorgt auch beim schlimmsten Unwetter für einen sicheren Tritt. Mehrere Hunderttausend Tonnen Streusalz werden im Winter allein auf Deutschlands Straßen verteilt. Damit es nicht zu Engpässen kommt, kann es sich lohnen, vorsorglich einen Vorrat anzulegen. Lesen Sie hier weiter...
Posted By Salz Helmreich
Wie selbstverständlich greifen Sie zum Salzstreuer und würzen Speisen, die Ihnen fad erscheinen. Aber haben Sie sich schon mal gefragt, wie und wo die kleinen feinen Kristalle entstanden sind? Das Meer ist des Rätsels Lösung. Dorthin gelangte das „weiße Gold“ vor Jahrmillionen: Niederschlag löste aus den Gesteinen der Erde zahlreiche Minerale und spülte sie in die Flüsse. Die Minerale gelangten so in das Urmeer, das den größten Teil der Erdoberfläche bedeckte. Die Kontinentalplattenverschiebung sorgte dafür, dass einige Teile des Urmeers von Landmasse umschlossen wurden und ihren Wasserzustrom verloren.Durch Sonneneinstrahlung verdunstete das Meerwasser und die im Wasser gelösten Salze lagerten sich nach und nach in Form von Kalkgestein, Gips oder auch als unser Speisesalz (NatriumChlorid) ab. Einige dieser Meere trockneten so immer weiter aus und die Salzkruste, die sich an ihrem Boden ablagerte wurde immer dicker (heute kann man das sehr schön am Toten Meer beobachten). Wird dieses Salzgestein dann durch Wind und weitere Plattenverschiebungen über Jahrmillionen hinweg von anderen Gesteinen überlagert, so entstehen unterirdische Salzlagerstätten. Lesen Sie hier weiter...
Posted By Salz Helmreich

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